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Grußwort des Pfarrers Albrecht Kleinhenz
Nachdem unsere „alte Barockorgel“ nach etlichen Jahren wiedergefunden wurde, hat die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat St. Jakobus Pflochsbach beschlossen, dieses ehemalige herrliche Instrument wieder zurückzukaufen, renovieren zu lassen und zum Lobe Gottes erklingen zu lassen.
Die Orgel mit ihrem barocken Prospekt, gibt unserem Gotteshaus auf der Empore einen eigenen Akzent und erinnert uns an die Barockausstattung unserer Pfarrkirche und setzt so einen Kontrastpunkt zu unserem neugestalteten Altarraum.Vom Altar und Ambo aus vernimmt und erfährt die Gemeinde das Wort Gottes und die Liebe des Herrn Jesus Christus im Sakrament.
Die Musik der Orgel lässt die hörende, feiernde und singende Gemeinde das Wort und das sakramentale Geschehen noch tiefer erleben und im Herzen erfassen. Die Orgel steht somit im Dienst der Verkündigung. Das Lob Gottes findet durch ihren Klang tieferen Ausdruck als es uns vielfach in Worten möglich ist.
Der Kirchenvater Augustinus sagt:“ Eines Liebenden Herz geht über und singt.“
Möge sich so unsere Pfarrgemeinde St. Jakobus Pflochsbach an den Klängen unserer Orgel erfreuen und sich aufbauen lassen, wie es schon unsere Vorfahren seit dem Jahre 1759 getan haben. Mögen sich auch immer wieder junge Menschen von der Faszination der Orgel ansprechen lassen und dieses herrliche Barockinstrument zum Lobe Gottes und zur Freude der zahlreichen Zuhörer spielen
„Alles, was Odem hat, lobe den Herrn.“
Ihr Pfarrer Albrecht Kleinhenz
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